Articles

Here you find a complete list of the 34 articles I've written, ordered from newest to oldest.
Just click on an article to see the details. As most articles are written in German, I kept the titles and abstracts in this list in German as well.

2017

Magazine: Windows Developer
Version: 7.17
Abstract: In JavaScript und somit auch in TypeScript lässt es sich funktional programmieren. Für die Parameter einer Funktion bietet TypeScript verschiedene Optionen an: Neben den benötigten Parametern gibt es auch optionale Parameter, Parameter mit Default-Werten und sogenannte Rest-Parameter. Dieser Artikel zeigt die Varianten. Darüber hinaus wird beschrieben, wie ein Interface für Funktionen definiert wird und – ganz wichtig! – wie das Schlüsselwort „this“ in Funktionen verwendet wird. Mit dem Schlüsselwort „this“ kommen auch die Arrow Functions ins Spiel. Zum Abschluss geht dieser Artikel der TypeScript-Serie noch auf die asynchrone Programmierung mit async und await ein.
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Magazine: W
Version: 6.17
Abstract: TypeScript bietet alle Konstruktoe, um objekt-orientiert zu programmieren. Mit Interfaces und Klassen lässt sich robuster Code schreiben. Dabei bietet TypeScript insbesondere beim Erstellen von Klassen einige interessante Konzepte, die es so in der C# Welt bisher nicht gibt, wie beispielsweise Parameter Properties. Parameter Properties sind eine Kurzform zum Erstellen einer Property, welche direkt mit einem Konstruktor-Parameter initialisiert wird. Neben den Grundlagen zu Interfaces und Klassen geht dieser Artikel auch auf Generics ein und zeigt zudem, was bzgl. Typen in TypeScript anders ist als in C#.
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Magazine: Windows Developer
Version: 5.17
Abstract: Eines der zentralen Features von TypeScript ist die statische Typisierung von Variablen und Parametern. Doch welche Typen gibt es eigentlich? Und wie werden diese eingesetzt? Dieser Artikel zeigt neben klassischen Typen wie string, number und boolean wie Arrays, Tuples, Enums, Union Typen und der any-Typ eingesetzt werden. Dabei dürfen natürlich die beiden aus JavaScript bekannten Typen undefined und null nicht fehlen, da sie die Quelle vieler Fehler in JavaScript darstellen. Neben all den Typen zeigt der Artikel auch, wie der TypeScript Compiler Typen automatisch erkennen kann und wie er mit sogenannten „Typ Assertions“ auch Tipps vom Entwickler entgegennimmt.
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Magazine: Windows Developer
Version: 4.17
Abstract: Die von Microsoft eingeführte Sprache TypeScript stellt eine Obermenge von JavaScript dar und geniesst heute eine grosse und stetig wachsende Beliebtheit. Google hat beispielsweise das eigene Single Page Application (SPA) Framework Angular in TypeScript geschrieben. Doch was macht das vom C#-Erfinder Anders Heijlsberg vorangetriebene TypeScript so interessant? Was sind die Vorteile gegenüber klassischem JavaScript und wie lässt sich bestehender JavaScript-Code zu TypeScript-Code migrieren? Antworten auf diese Fragen und die Grundlagen zu TypeScript zeigt dieser Artikel, welcher der erste Teil einer Serie zum Thema TypeScript darstellt.
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Magazine: Windows Developer
Version: 3.17
Abstract: Git hat sich in den letzten Jahren zum Favoriten für die Versionierung von Quellcode entwickelt. Insbesondere die Tatsache, dass Git entwickelt wurde, um die Open Source Entwicklung mit vielen Entwicklern optimal zu unterstützen, macht es heute zum populärsten „Version Control System“ (VCS). Doch immer noch fehlen vielen Entwicklern die Grundlagen, um Git sicher und effizient einzusetzen. Und genau an dieser Stelle setzt dieser Artikel an. Neben den Grundlagen zu Git wird gezeigt, wie Entwickler fetchen, pullen, pushen, committen und souverän mit Tags und Branches umgehen.
Magazine: Windows Developer
Version: 2.17
Abstract: Mit den Azure Event Hubs hat Microsoft einen Dienst im Portfolio, mit dem sich Millionen von Events per Sekunde erfassen lassen. Anwendungszenarien gibt es viele: Beispielsweise könnte eine gewöhnliche Anwendung Telemetrie-Daten an den Event Hub senden. Ebenso ist es denkbar, dass Windkrafträder, Kühlschränke oder Raspberry PIs Sensordaten an einen Event Hub übermitteln – typischerweise das, was man sich unter IoT vorstellt. Mit einem Stream Analytics Job lässt sich der Event Stream aus dem Event Hub auslesen und für die Weiterverarbeitung mit einer SQL-ähnlichen Syntax aggregieren. Die aggregierten Daten lassen sich dann bspw. in Echtzeit in einem Live-Dashboard in Power BI anzeigen. Genau dieses Szenario wird in diesem Artikel beschrieben – von der Anwendung über einen Event Hub über Stream Analytics hin zum Power BI Live-Dashboard

2016

Magazine: Windows Developer
Version: 12.2016
Abstract: Um aus der eigenen App auf Office-365-Daten zuzugreifen, gibt es verschiedenste APIs: eins für Azure Active Directory, eins für Outlook, eins für OneDrive, eins für OneDrive for Business, eins für Office in SharePoint Online, eins für das Windows-Live-Profil, eins für das SharePoint-Profil usw. Als Entwickler ist dieser API-Dschungel für verschiedene Office-365-Dienste etwas schwierig zu handhaben. Aus diesem Grund hat Microsoft eine Fassade namens Microsoft Graph eingeführt.
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Magazine: Windows Developer
Version: 09.2016
Abstract: Einer der zentralen Vorteile des Model-View-ViewModel-Patterns (MVVM) ist es, dass sich ViewModels automatisiert testen lassen. Das ViewModel ist unabhängig vom UI und enthält nur die UI-Logik. Diese Tatsache macht es zu einem idealen Kandidaten für Unit Tests. Doch um ein testbares ViewModel zu erhalten, muss ein Entwickler ein paar Punkte beachten, insbesondere beim Laden von Daten oder beim Anzeigen von Dialogen. Worauf es ankommt und wie ViewModels test-getrieben entwickelt werden zeigt dieser Artikel. Dabei werden das Unit Testing Framework XUnit, die Mocking-Library Moq und das Dependency Injection Framework Autofac eingesetzt.
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2015

Magazine: Windows Developer
Version: 10.2015
Abstract: Die sechste Version von C# bietet zahlreiche Neuerungen wie den Null-Conditional Operator, die nameof-Expression, die mächtige String Interpolation und natürlich Expression-bodied Members. Mit all diesen Neuerungen lässt sich auch der Code einer klassischen Model-View-ViewModel-basierten (MVVM) Windows Applikation deutlich leserlicher und kompakter gestalten. Dieser Artikel zeigt einige der typischen Fälle in einer MVVM-Applikation, wo C# 6.0 den Entwicklern das Leben einfacher macht
Magazine: Microsoft TechNet
Version:
Abstract: In Windows 8.1 the WinRT (Windows Runtime) contains the new RenderTargetBitmap-class. It allows you to render an arbitrary UIElement into a bitmap. This article describes in the first section how to use the RenderTargetBitmap in Windows 8.1. In the second section I want to show you a different sizing behavior of the RenderTargetBitmap-class in WinRT compared to WPFs RenderTargetBitmap-class. This could be an issue for your app. But fortunately this article comes up with a workaround so that you can achieve the same results in your Windows Store App as in WPF. :-) Ok, let's go!
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2013

Magazine: Microsoft TechNet
Version:
Abstract: In Windows 8.1 the AppBar has many fantastic improvements that make it much easier to use than in Windows 8.0. In this article I start to show you how the AppBar is used in Windows 8 - especially how the layout and styling of Buttons in your AppBar is done. After that I'll introduce the new features for the AppBar in Windows 8.1 that make it really comfortable to use.
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Magazine: Windows Developer
Version:
Abstract: Nachdem im eigenen Haus ein Einbruchsversuch stattfand war klar, dass die Sicherheit erhöht werden musste. Unter anderem stand eine Überwachungsstation mit Kameras auf dem Wunschzettel. Mit steigenden Recherchen stieg auch die Lust auf ein „Do-it-Yourself“-Projekt. Denn statt einem pfannenfertigen System könnte auch das ausgemusterte Surface RT neben ein paar IP-Kameras zum Einsatz kommen. Genau mit diesem Gedanken nahm das in dem vorliegenden Artikel beschriebene Überwachungsprojekt mit dem Surface RT seinen Lauf. Der Artikel beschreibt die zentralen Elemente der Umsetzung und gibt Einblicke in den Quellcode.
Magazine: Windows Developer
Version:
Abstract: Viele Unternehmen haben erst kürzlich auf Windows 7 umgestellt, womit Windows 8.1 für sie noch kein Thema ist. Doch auch in Unternehmen mit Windows-7-Landschaften ist es durchaus denkbar, dass neben den vorhandenen Windows-7-Geräten zusätzliche Windows-8.1-Geräte angeschafft werden, z. B. um das Management mit Tablets auszustatten, die optimal auf die Microsoft-Infrastruktur abgestimmt sind. Und spätestens dann sollten IT-Architekten und Entwickler wissen, welche Möglichkeiten Windows-Store-Apps unter Windows 8.1 bieten und wie sie verteilt werden. Dieser Artikel gibt einen Einblick.
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2012

Magazine: Windows Developer
Version: Windows 8 Spezial
Abstract: Der Zugriff auf lokale Dateien wird in vielen Anwendungen benötigt, sei es zum Lesen und Schreiben von ein paar Einstellungen oder zum Erstellen von ganzen Dokumenten. Die Windows Runtime (WinRT) hat dazu im Namespace Windows.Storage diverse Klassen. Möchte die App nicht nur auf das lokale Verzeichnis, sondern bspw. auf den Dokumentenordner des Benutzers zugreifen, muss sie dies über ihr Manifest mitteilen. Dieser Artikel zeigt, wie es funktioniert und erläutert dabei weitere Tasks, wie bspw. das Auslesen von Datei-Eigenschaften oder das Hinzufügen einer Datei zur „Liste der zuletzt verwendeten Dateien“
Magazine: Windows Developer
Version: Windows 8 Spezial
Abstract: Beim Entwickeln von Windows 8 Apps mit XAML und C# tauchen für WPF- und Silverlight-Entwickler viele altbekannte Controls auf. Dennoch enthält die WinRT ein paar neue Controls, welche die typische User Experience einer Windows 8 App ausmachen. Dazu gehören die Controls FlipView, ListView und GridView, die jeder Windows 8-Entwickler gut kennen sollte. Der vorliegende Artikel zeigt neben den Grundlagen zu diesen drei Controls auch, wie sich eine ListView und eine GridView mit einem SemanticZoom-Element für „semantisches Zoomen“ verwenden lassen
Magazine: Windows Developer
Version: Windows 8 Spezial
Abstract: Die in Windows 8 eingeführten Windows Store-Apps lassen sich über den Windows Store bereitstellen. Der Windows Store ist derzeit für Einzelpersonen noch nicht geöffnet. Dennoch lässt sich die entwickelte Windows Store-App bereits überprüfen. Dazu gibt es von Microsoft einerseits ein paar Prüflisten, andererseits gibt es das sogenannte WACK-Tool, welches einen automatisierten Test der Anwendung durchführt. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen, damit die entwickelte App bei der allgemeinen Öffnung des Windows Stores zum Veröffentlichen bereit ist.
Magazine: JavaScript Spezial
Version: special edition 06.2012
Abstract: Mit Windows 8 wird eine, mit ihren Kacheln (Tiles) speziell auf Touch-Eingaben ausgelegte Oberfläche namens Metro eingeführt. Damit will Microsoft im Tablet-Markt richtig ankommen. Entwicklern stehen zum Programmieren von Metro-Apps verschiedene Sprachen zur Verfügung. Neben den typisch erwarteten Sprachen wie C++ oder C# lassen sich Metro-Apps auch mit JavaScript, HTML5 und CSS3 entwickeln. Das macht die Windows-Entwicklung auch für Web-Entwickler interessant. Dieser Artikel gibt einen Einblick.
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 01.2012
Abstract: Mit der so genannten Womanizer App startete mein Einstieg in die Windows-Phone-Entwicklung. Die Anwendung ist in Deutschland eine der Topanwendungen der Kategorie „Foto“. Es handelt sich um eine kleine Spaßanwendung mit sehr wenigen, überschaubaren Use Cases. Aus Entwicklersicht diente die Anwendung einerseits dazu, mit Windows Phone erste Erfahrungen zu sammeln, andererseits sollte sie auch nativ für iOS und Android implementiert werden.
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 01.2012
Abstract: Mittlerweile ist das Windows-Phone-Betriebssystem schon seit über einem Jahr auf dem Markt. Mit der Aktualisierung auf Windows Phone 7.5 (Codename: Mango) kamen im Oktober 2011 Features wie Multitasking, verbesserte Social-Network-Integration (Facebook und Twitter), Threads für Nachrichten und viele mehr dazu. Auch an der Performance wurde stark gearbeitet, wodurch das Betriebssystem nach dem Update auf Mango deutlich schneller erscheint. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Windows Phone.

2011

Magazine: DotNet-Magazin
Version: 12.2011
Abstract: Microsoft stellte Ende August den Release Candidate für Silverlight 5 zur Verfügung. Dieser enthält neben einigen aus der Betaversion bekannten Features, wie das XAML Binding Debugging, eigene Markup Extensions, implizite Data Templates oder 3-D-Unterstützung, weitere Neuerungen. Darunter fallen vertrauenswürdige Applikationen im Browser, zum Beispiel die aus .NET bereits bekannten „P/Invoke“-Aufrufe mittels „DllImport“-Attribut oder das vektorbasierte Drucken. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Topfeatures von Silverlight 5.
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 03.2011
Abstract: Microsoft entwickelt mit Hochtouren an der fünften Version von Silverlight, welche in der zweiten Hälfte dieses Jahres erscheinen soll. Zum ersten Mal wurde Silverlight 5 von Scott Guthrie Anfang Dezember 2010 beim sog. "Silverlight Firestarter"-Event erwähnt und vorgestellt. Es gibt interessante Neuerungen wie Breakpoints in XAML, die Möglichkeit für eigene Markup Extensions, vektorbasierte Druckunterstützung und vieles mehr. Lesen Sie weiter, um die geplanten Features kennenzulernen.

2010

Magazine: DotNet-Magazin
Version: 11.2010
Abstract: Die vertrauenswürdigen Out-of-Browser-Anwendungen in Silverlight 4.0 bieten neben dem Zugriff auf lokale Dateien die Möglichkeit, via COM+ mit anderen Anwendungen zu kommunizieren oder Funktionen des Betriebssystems aufzurufen. Wie sich damit beispielsweise aus Outlook eine E-Mail versenden lässt oder wie Daten nach Excel exportiert werden, zeigt dieser Artikel nach einem Blick auf die Grundlagen.
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 09.2010
Abstract: Das Model-View-ViewModel-Pattern ist das "State of the Art"-Pattern für WPF- und Silverlight-Anwendungen. Es wurde bereits in zahlreichen Artikeln beschrieben. Der vorliegende Artikel soll nicht eine weitere Variante sein. Stattdessen wird hier gezeigt, wie sich aus einem ViewModel Dialoge öffnen und zur Designzeit Daten anzeigen lassen. Vorweg zeigt der Artikel auch noch einige Tipps zum Erstellen von ViewModel-Klassen und zum Verwenden von Commands.
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 08.2010
Abstract: Die Taskbar von Windows 7 bietet nützliche Möglichkeiten für die eigene Anwendung. Zum einen sind dies die so genannten Jumplists, zum anderen lässt sich der Taskbar-Button Ihrer Anwendung anpassen oder Command-Buttons im Vorschaufenster anzeigen. Die WPF stellt im .NET Framework 4.0 im Namespace "System.Windows. Shell" ein paar Wrapper-Klassen zur Verfügung, um diese Windows-7-Möglichkeiten auf einfache Weise in eigenen WPF-Anwendungen zu nutzen. Dieser Artikel gibt einen überblick und zeigt, wie es funktioniert.

2009

Magazine: DotNet-Magazin
Version: 11.2009
Abstract: Mit Behaviors steht für Silverlight und die WPF eine Möglichkeit zur Verfügung, einem UI- Designer das Einbinden einzelner Codestücke einfach zu ermöglichen. Der Designer kann in Expression Blend ein wiederverwendbares Codestück in Form eines Behaviors direkt einem visuellen Element zuordnen. Auf der anderen Seite gibt es den Entwickler, der den in sich ge- schlossenen Code programmiert. Es lassen sich auf einfache Weise Bibliotheken mit Behaviors erstellen. Ein Behavior kann dabei einfach sein, wie das Starten oder Stoppen einer Animation, oder komplex, wie das Ausstatten eines Elements mit einem physischen Effekt. Dieser 6. Teil unserer Silverlight-Serie zeigt die Grundlagen zu Behaviors in Silverlight.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 10.2009
Abstract: JavaScript-Methoden in Silverlight aufzurufen ist sinnvoll, wenn komplexer JavaScript-Code in Ma- naged Code konvertiert werden muss. Auch aus JavaScript eine Silverlight-Methode aufzurufen, ist möglich.Wie es geht und wo das HTML DOM ins Spiel kommt, zeigt dieser fünfte Teil der Serie.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 09.2009
Abstract: Daten lokal auf dem Client zu speichern, ist nichts Neues. Viele Webseiten verwenden Cookies, um den Benutzer beim erneuten Besuch wiederzuerkennen und die Seite gemäß seinen Einstellungen anzuzeigen. Mit Silverlight sind Cookies nicht notwendig, es steht der aus .NET bekannte Isolated Storage zur Verfügung. Teil 4 der Silverlight-Serie.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 08.2009
Abstract: Es gibt keine Geschäftsanwendung, die ohne Daten auskommt. In einer Silverlight- Anwendung werden Daten üblicherweise über einen Web Service geladen. Seit dem Ser- vice Pack 1 für .NET 3.5 lassen sich neben reinen WCF-Services auch so genannte ADO. NET Data Services verwenden. Diese ermöglichen einen REST-basierten Zugriff via URL. Silverlight besitzt für die ADO.NET Data Services im Namespace System.Data.Services. Client ein eigenes API, mit dem der Zugriff nahezu zum Kinderspiel wird.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 07.2009
Abstract: Auf die Darstellung von Datensätzen in Form einer Liste kann in kaum einer Geschäftsanwendung verzichtet werden. Dafür wird meist das DataGrid verwendet. Das Silverlight SDK enthält ein solches DataGrid, das nützliche Eigenschaften besitzt. Auch wenn die DataGrids von Drittherstellern noch mehr Funktionalität bieten, genügt in vielen Fällen das Silverlight-eigene den Anforderungen. Teil 2 der Silverlight-Serie.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 06.2009
Abstract: Besonders WPF-Entwickler, die in Silverlight erste Gehversuche wagen, vermissen einige aus der WPF lieb gewonnene Steuerelemente. So enthält Silverlight in der Version 2 weder ein TreeView- noch ein Expander-Steuerelement, weder ein DockPanel noch ein WrapPanel. Diese und weitere Komponenten, Chart-Werkzeuge und professionelle Themen stellt Microsoft als "Silverlight Toolkit" zur Verfügung.
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2008

Magazine: DotNet-Magazin
Version: 11.2008
Abstract: Sowohl in Silverlight als auch in der WPF wird das Erscheinungsbild eines Controls über ein ControlTemplate definiert. Dieses enthält alle visuellen Elemente, um das Control darzustellen. Allerdings ist die statische Darstellung eines Controls meist nicht ausreichend. Der Benutzer erwartet bei der Interaktion mit einem Control, dass sich dessen Aussehen ändert, beispielsweise wenn er die Maus über das Control bewegt. Genau an dieser Stelle kommen in Silverlight die "Visual States" ins Spiel.
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2007

Magazine: DotNet-Magazin
Version: 10.2007
Abstract: Beispielapplikationen, welche die neuen Fähigkeiten der Windows Presentation Foundation (WPF), wie Media-Unterstützung, 3D oder Animationen zeigen, gibt es mittlerweile zuhauf. Wie dagegen die Architektur einer kompletten WPF-Anwendung aussehen könnte und ob WPF auch für normale Geschäftsanwendungen Vorteile bringt, ist heute noch nicht wirklich klar. Dieser Artikel stellt mit dem Model-View-ViewModel-Pattern eine Architektur für WPF-Anwendungen vor, die in Zukunft als Grundlage für neue Anwendungen dienen könnte.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 08.2007
Abstract: Die in .NET 3.0 neu eingeführten Dependency Properties sind in der Windows Presentation Foundation (WPF) die Grundlage für Merkmale wie Animationen, Data Binding oder Styles. Reguläre Properties erreichen diese Funktionalität nur durch zusätzlichen Code.
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Magazine: DotNet-Magazin
Version: 05.2007
Abstract: Mit der Einführung von .NET 3.0 bietet Microsoft neuerdings zwei Programmiermodelle für die Entwicklung von Windows-Anwendungen unter .NET an. Während die bereits mit .NET 1.0 eingeführten Windows Forms weiterhin unterstützt werden, ist die Windows Presentation Foundation (WPF) die neue strategische Plattform für die Windows-User-Interface-Programmierung. Obwohl Windows Forms und WPF eine weitestgehend identische Zielsetzung haben, die Aufbereitung und Darstellung des Inhalts von Fenstern, besitzen sie technisch kaum Gemeinsamkeiten.
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