Hier finden Sie eine Übersicht der von mir gehaltenen Vorträge und anstehender Vorträge (gelbe Überschrift). Absteigend nach Datum geordnet. Einfach einen Vortrag anklicken, um die Details anzuzeigen.
Die fünfte Silverlight-Version enthält zahlreiche Neuerungen im Bereich Medien und Applications. Via PostScript lassen sich vektorbasierte Ausdrucke generieren, auf Data Bindings lassen sich Breakpoints setzen und auch für das MVVM-Pattern gibt es nützliche Verbesserungen. Diese Session zeigt die Neuerungen mit vielen Livedemos im überblick.
Für datengetriebene Applikationen auf dem Windows Phone 7 stellt Silverlight die zentrale Plattform dar. In dieser codelastigen Session wird eine Windows-Phone-7-Anwendung entwickelt und auf die verschiedenen Teile des speziell für Windows Phone entwickelten APIs eingegangen. Die Session zeigt auch, wie die entwickelte App im Marketplace veröffentlicht wird und was man dazu braucht.
Mit Windows 8 wird die neue Windows Runtime (WinRT) zum Entwickeln von Metro-Anwendungen eingeführt. Neben HTML5/JS lassen sich Anwendungen u. a. auch mit XAML/C# entwickeln. Dabei tauchen viele bekannte Konzepte aus Silverlight/WPF auf. Wie Metro-Applikationen mit XAML/C# entwickelt werden, zeigt Thomas in dieser codelastigen Windows-8-Session.
Für das „Fine-Tuning“ von Benutzeroberflächen wird im WPF- und Silverlight-Umfeld das Werkzeug Expression Blend eingesetzt. Das Tool wurde für Designer konzipiert, damit diese ohne Know-how von .NET-Code die Oberfläche erstellen und „designen“ können. In der Praxis hat sich Expression Blend auch für Entwickler im Parallelbetrieb mit Visual Studio bewährt. Damit auch Du als Entwickler mit Expression Blend effektiv arbeiten kannst, gibt Dir diese Session den geballten Überblick.
[Slides]Bei Silverlight und der WPF wird das Aussehen von Controls mit ControlTemplates beschrieben. In dieser Session erfährst Du alles über die professionelle Entwicklung von ControlTemplates, um beispielsweise aus einer gewöhnlichen Progressbar ein Tachometer zu machen. Features wie TemplateBinding, PART-Elemente und natürlich der Visual State Manager werden gezeigt. Es geht ans Eingemachte, sei dabei!
[Slides]Mit Data Templates lässt sich in der WPF und in Silverlight ein Aussehen für ein Datenobjekt, beispielsweise eine Person-Klasse, definieren. Damit lassen sich Datenobjekte in Listen auf jede beliebige Art und Weise darstellen. Wie DataTemplates funktionieren, wie Du mit DataTriggern für Conditional Formatting arbeitest und wie Du implizite DataTemplates erstellst, all das erfährst Du in dieser Session.
[Slides]Bei der Windows Presentation Foundation (WPF) findet zum Anordnen der Elemente ein zweistufiger Layout-Prozess statt. Um eigene Layout-Panels zu entwickeln oder um komplexe Layouts zu erstellen, ist es von grosser Bedeutung, den Layout-Prozess und dessen Funktionsweise zu verstehen. Diese "technische" Session zeigt neben der Funktionsweise des Layout-Prozesses, wie eigene Panels entwickelt werden, wie Elemente rotiert und skaliert werden und wie die Panels bei der WPF funktionieren.
[Slides]Silverlight 5 enthält zahlreiche neue Features und Möglichkeiten. Darunter erweitertes Data-Binding, eigene Markup Extensions, implizite Data Templates, 3D-Unterstützung, vertrauenswürdige Applikationen im Browser, P/Invoke-Unterstützung, und vektorbasiertes Drucken. Diese und mehr Neuerungen von Silverlight 5 stellt Thomas in dieser codelastigen Session vor.
[Slides][Sourcecode]Die WCF RIA Services bringen die Welten ASP.NET und Silverlight zusammen. Mit ihnen lassen sich auf einfache Weise datenlastige Businessanwendungen erstellen. Dabei unterstützen die WCF RIA Services den Entwickler nicht nur im Bereich Datenladen. Auch Themen wie Validieren von Daten, Data Paging, Authentifizierung oder Autorisierung werden durch die WCF RIA Services abgedeckt. Wie es funktioniert, zeigt Ihnen Thomas in dieser codelastigen Session.
[Slides]Die fünfte Silverlight-Version enthält zahlreiche Neuerungen im Bereich Medien und Applications. Via PostScript lassen sich vektorbasierte Ausdrucke generieren, auf Data Bindings lassen sich Breakpoints setzen und auch für das MVVM-Pattern gibt es nützliche Verbesserungen. Diese Session zeigt die Neuerungen mit vielen Livedemos im überblick.
[Slides][Sourcecode]Für datengetriebene Applikationen auf dem Windows Phone 7 stellt Silverlight die zentrale Plattform dar. In dieser codelastigen Session wird eine Windows-Phone-7-Anwendung entwickelt und auf die verschiedenen Teile des speziell für Windows Phone entwickelten APIs eingegangen. Die Session zeigt auch, wie die entwickelte App im Marketplace veröffentlicht wird und was man dazu braucht.
Microsoft setzt im User Interface-Bereich auf die Technologien WPF, Silverlight und HTML 5. In dieser Session zeigt Thomas die einzelnen Technologien auf und geht auf die jeweiligen Vor- und Nachteile ein. Wann macht es Sinn, Silverlight einzusetzen, wann ist man mit der WPF besser dran, und wann ist HTML 5 eine gute Wahl? Typische Fragestellungen, die sich heute viele Entwickler stellen und auf die in dieser Session eingegangen wird. Ein spannender Ausblick auf eine mögliche Zukunft und Weiterentwicklung der drei Technologien rundet die Session ab.
Wie Sie mit Visual Studio Lightswitch datenbankbasierte Anwendungen für Web und Desktop entwickeln, zeigt Ihnen Thomas in diesem Vortrag an einer Live-Demo. Mit Lightswitch werden Masken mit Hilfe von Vorlagen generiert und anschliessend via C# oder Visual Basic an die Bedürfnisse angepasst.
In diesem codelastigen Vortrag zeigt Ihnen Thomas, wie Sie WPF-/Silverlight-Anwendungen mit dem Model-View-ViewModel-Pattern (MVVM) implementieren. Das MVVM-Pattern ermöglicht eine saubere Trennung der Schichten, eine unit-testgetriebene Entwicklung und gute Unterstützung für Blend.
Windows Phone is Microsoft's latest Mobile Operating System. This session shows how apps for Windows Phone 7 are developed with Silverlight, how you publish your apps to the Marketplace and much more.
Mit Silverlight und den WCF RIA Services lassen sich auf einfache Weise datenlastige Businessanwendungen erstellen. Dabei unterstützen die WCF RIA Services den Entwickler nicht nur im Bereich Datenladen. Auch Themen wie Validieren von Daten, Data Paging, Authentifizierung oder Autorisierung werden durch die WCF RIA Services abgedeckt. Neben dem Zugriff von Webapplikation zeigt Thomas in dieser Session auch, wie sich WCF RIA Services via SOAP vom Windows Phone nutzen lassen.
Mit Silverlight und den WCF RIA Services lassen sich auf einfache Weise datenlastige Businessanwendungen erstellen. Dabei unterstützen die WCF RIA Services den Entwickler nicht nur im Bereich Datenladen. Auch Themen wie Validieren von Daten, Data Paging, Authentifizierung oder Autorisierung werden durch die WCF RIA Services abgedeckt. Wie es funktioniert, zeigt diese Session.
Das Data Binding der WPF ist sehr umfangreich. In dieser Session erfahren Sie in einem Überblick die Grundfunktionalitäten und lernen auch mehr zu fortgeschrittenen Szenarien mit CollectionViews, Multibindings und Convertern. Es wird auch auf das Validieren von Daten eingegangen und gezeigt, wie Sie eigene Templates für Validierungsfehler erstellen um dem Benutzer ein hervoragendes UI zu bieten.
Das Data Binding der WPF ist sehr umfangreich. In dieser Session erfahren Sie in einem Überblick die Grundfunktionalitäten und lernen auch mehr zu fortgeschrittenen Szenarien mit CollectionViews, Multibindings und Convertern. Es wird auch auf das Validieren von Daten eingegangen und gezeigt, wie Sie eigene Templates für Validierungsfehler erstellen um dem Benutzer ein hervoragendes UI zu bieten.
Mit Silverlight und den WCF RIA Services lassen sich auf einfache Weise datenlastige Businessanwendungen erstellen. Dabei unterstützen die WCF RIA Services den Entwickler nicht nur im Bereich Datenladen. Auch Themen wie Validieren von Daten, Data Paging, Authentifizierung oder Autorisierung werden durch die WCF RIA Services abgedeckt. Wie es funktioniert, zeigt diese Session
In dieser Session zeigt Thomas Dir mehr über Pixelshader-Effekte. Lerne die existierenden Effekte kennen und erfahre, wie Du mithilfe der High Level Shader Language (HLSL) eigene Effekte kreierst, um das Aussehen Deiner UI-Elemente zu verändern.
In dieser Session gibt Thomas einen Überblick über Datendienste für mobile Applikation. Er führt in die Konzepte ein und zeigt anhand Windows Phone 7, wie diese in der Praxis funktionieren. Dabei zeichnen sich die gezeigten Dienste dadurch aus, dass diese übergreifend von Android bis iPhone verwendbar sind. Thomas zeigt anhand praktischer Beispiele mit dem Windows Phone 7 und Android, wie sich die Cloud per WebService oder RIA Services per OData in der Praxis nutzen lassen und diskutiert die Vor- sowie Nachteile.
Mit ControlTemplates haben Sie sowohl in der WPF als auch in Silverlight die Möglichkeit, das Aussehen eines Controls komplett neu zu definieren. In dieser Session erfahren Sie anhand verschiedener Demos, worauf Sie speziell achten müssen, wenn Sie Controls entweder direkt via XAML oder über Expression Blend anpassen.
In dieser Session erfahren Sie mehr über Pixelshader-Effekte. Lernen Sie die existierenden Effekte kennen und erfahren Sie, wie Sie mithilfe der High Level Shader Language (HLSL) eigene Effekte kreieren, um das Aussehen Ihrer UI-Elemente zu verändern.
In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie Sie RIAs basierend auf der Microsoft-Technologie mit Silverlight und .NET entwickeln. Neben der Architektur einer Silverlight-Anwendung erfahren Sie, wie Sie mit den WCF RIA Services die Welten Silverlight und ASP.NET zusammenführen, um auf diese Weise gemeinsam mit dem ADO.NET Entity Framework Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Ein Ausblick auf spannende Möglichkeiten und Funktionen von Silverlight rundet die Session ab.
In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie Sie RIAs basierend auf der Microsoft-Technologie mit Silverlight und .NET entwickeln. Neben der Architektur einer Silverlight-Anwendung erfahren Sie, wie Sie mit den WCF RIA Services die Welten Silverlight und ASP.NET zusammenführen, um auf diese Weise gemeinsam mit dem ADO.NET Entity Framework Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Ein Ausblick auf spannende Möglichkeiten und Funktionen von Silverlight rundet die Session ab.
In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie Sie RIAs basierend auf der Microsoft-Technologie mit Silverlight und .NET entwickeln. Neben der Architektur einer Silverlight-Anwendung erfahren Sie, wie Sie mit den WCF RIA Services die Welten Silverlight und ASP.NET zusammenführen, um auf diese Weise gemeinsam mit dem ADO.NET Entity Framework Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Ein Ausblick auf spannende Möglichkeiten und Funktionen von Silverlight rundet die Session ab.
Silverlight und die Azure Plattform erlauben es effizient, hoch skalierbare Web Applikationen zu erstellen. Der Vortrag zeigt, wie eine datengetriebene Silverlight-Applikation (LOB) für die Azure-Cloud erstellt wird. Zudem wird auch vorgestellt, wie heute Software für Windows 7 Phone entwickelt wird. Ein Highlight bildet dabei die gemeinsame Nutzung des Azure WCF Services vom traditionellen Silverlight Client wie auch von der Windows Phone 7 Applikation.
In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie Sie RIAs basierend auf der Microsoft-Technologie mit Silverlight und .NET entwickeln. Neben der Architektur einer Silverlight-Anwendung erfahren Sie, wie Sie mit den WCF RIA Services die Welten Silverlight und ASP.NET zusammenführen, um auf diese Weise gemeinsam mit dem ADO.NET Entity Framework Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Ein Ausblick auf spannende Möglichkeiten und Funktionen von Silverlight rundet die Session ab.
Nach einem lockeren Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des Silverlight 4.0-Buchs erfahren Sie in diesem Vortrag mehr zum Entwickeln von Web- und Desktop-Anwendungen mit Silverlight. Im Web-Umfeld ist Silverlight der ideale Client für klassische SOA-Anwendungen und somit auch für die altbewährte Geschäftsanwendung interessant. Wie die Architektur aussieht und wie Sie Daten über Webservices laden, zeigt dieser Vortrag. Neben Web-Anwendungen lassen sich mit Silverlight auch sogenannte Out-of-Browser-Anwendungen entwickeln. Eine solche Silverlight-Anwendung lässt sich, wie der Name schon sagt, ausserhalb des Browsers ausführen, womit sie wie eine klassische Desktop-Anwendung wirkt. Eine Out-of-Browser-Anwendung kann vertrauenswürdig ablaufen, wodurch sogar lokale Dateizugriffe oder COM-Interop möglich sind. Über einen Webservice geladene Daten lassen sich somit bspw. via COM-Interop direkt in ein lokal erstelltes Excel-Dokument exportieren.
Nach einem lockeren Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des Silverlight 4.0-Buchs erfahren Sie in diesem Vortrag mehr zum Entwickeln von Web- und Desktop-Anwendungen mit Silverlight. Im Web-Umfeld ist Silverlight der ideale Client für klassische SOA-Anwendungen und somit auch für die altbewährte Geschäftsanwendung interessant. Wie die Architektur aussieht und wie Sie Daten über Webservices laden, zeigt dieser Vortrag. Neben Web-Anwendungen lassen sich mit Silverlight auch sogenannte Out-of-Browser-Anwendungen entwickeln. Eine solche Silverlight-Anwendung lässt sich, wie der Name schon sagt, ausserhalb des Browsers ausführen, womit sie wie eine klassische Desktop-Anwendung wirkt. Eine Out-of-Browser-Anwendung kann vertrauenswürdig ablaufen, wodurch sogar lokale Dateizugriffe oder COM-Interop möglich sind. Über einen Webservice geladene Daten lassen sich somit bspw. via COM-Interop direkt in ein lokal erstelltes Excel-Dokument exportieren.
In Version 4.0 von Silverlight kamen zahlreiche Neuerungen hinzu. Doch eignen sich diese auch zum Entwickeln moderner Geschäftsanwendungen oder ist das meiste nur "Spielerei"? Diese Session stellt die Neuerungen in einem Überblick vor und zeigt, von welchen, insbesondere klassischen Geschäftsanwendungen profitiert werden kann.
[Slides][Sourcecode]Im .NET Framework 4.0 wurde die WPF aufgefrischt. Neben neuen Controls, wie dem DataGrid oder dem DatePicker, gibt es weitere Neuerungen, wie der aus Silverlight bekannte Visual State Manager, die Multitouch-Unterstützung oder das so genannte Layout-Rounding. Auch Visual Studio 2010 bietet zur Designzeit mehr Untertützung. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Neuerungen in dieser Session.
Diese Session zeigt, wie mit den aktuellen Technologien von Microsoft aufregenden Applikationen entwickelt und in der Cloud gehostet werden. Neben einer ASP.NET MVC-Anwendung wird in dieser Session auch eine Windows Phone 7-Anwendung entwickelt, welche auf die in Windows Azure gehosteten Services zugreift.
Zum Entwickeln von Silverlight-Anwendungen gibt es bereits zahlreiche Opensource-Frameworks am Markt, die clientseitige Unterstützung bieten, wie beispielsweise Caliburn oder Prism. Dieser Vortrag zeigt die verfügbaren Frameworks und stellt Sie mit Ihren Stärken und Schwächen einander gegenüber.
In Version 4.0 von Silverlight kamen zahlreiche Neuerungen hinzu. Doch eignen sich diese auch zum Entwickeln moderner Geschäftsanwendungen oder ist das meiste nur "Spielerei"? Diese Session stellt die Neuerungen in einem Überblick vor und zeigt, von welchen, insbesondere klassischen Geschäftsanwendungen profitiert werden kann.
Im .NET Framework 4.0 wurde die WPF aufgefrischt. Neben neuen Controls, wie dem DataGrid oder dem DatePicker, gibt es weitere Neuerungen, wie der aus Silverlight bekannte Visual State Manager, die Multitouch-Unterstützung oder das so genannte Layout-Rounding. Auch Visual Studio 2010 bietet zur Designzeit mehr Untertützung. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Neuerungen in dieser Session.
Interner Vortrag über ein SOA-Projekt mit IBM Message Broker 7.0, IBM ILog Rules, IBM Websphere P8 (BPE & BAM) und WPF-Client.
Im .NET Framework 4.0 wurde die WPF aufgefrischt. Neben neuen Controls, wie dem DataGrid oder dem DatePicker, gibt es weitere Neuerungen, wie der aus Silverlight bekannte Visual State Manager, die Multitouch-Unterstützung oder das so genannte Layout-Rounding. Auch Visual Studio 2010 bietet zur Designzeit mehr Untertützung. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Neuerungen in dieser Session.
Das "Model-View-ViewModel"-Pattern (kurz MVVM) ist eine Variante des bekannten "Model-View-Controller"-Patterns (MVC). Es ermöglicht eine strikte Trennung von UI und UI-Logik, wodurch die Arbeitsteilung zwischen Entwickler und Designer vereinfacht wird und ein grosser Teil des Codes für Unit-Tests brauchbar ist. Zum Trennen von UI und UI-Logik nutzt das Pattern in WPF und in Silverlight DataBindings und Commands. In dieser Session erfahren Sie neben den notwendigen Grundlagen zu Data Bindings und Commands anhand einem im Live-Coding erstellten Beispiel, wie das MVVM-Pattern in WPF-Anwendungen mit VB.NET umgesetzt wird.
Die Session zeigt die Neuerungen von Silverlight 3 und geht darauf ein, wie mit Silverlight 3 datengetriebene Applikationen entwickelt werden. Dazu wird im Live-Coding ein kleines Projekt aufgebaut, das die Stärken und Schwächen der dritten Silverlight-Version aufzeigt.
Mit Silverlight 3 wurden zahlreiche Neuerungen eingeführt. "Out-Of-Browser"-Unterstützung, neue Controls oder verbessertes Data Binding sind nur einige davon. Diese Session zeigt, wie diese Neuerungen den Anforderungen datengetriebener Geschäftsanwendungen gerecht werden. Dazu wird im Live-Coding eine typische Anwendung zum Anzeigen und Manipulieren von Daten aufgebaut, welche auch die Möglichkeiten zum Validieren von Benutzereingaben aufzeigt. Zum Einsatz kommt dafür unter anderem das neue DataForm-Control und das Child Window. Um die Daten aus der Datenbank zu laden, werden nach einer gezeigten Variante mit den ADO.NET Data Services die .NET RIA Services verwendet und anhand der entwickelten Anwendung die Stärken und Schwächen der dritten Silverlight-Version aufgezeigt. Dabei wird auch durchgängig auf die für WPF-Entwickler interessanten Unterschiede zwischen Silverlight und WPF eingegangen. Denn mittlerweile ist "der grosse Bruder" (WPF) nicht mehr eine klassische Obermenge von Silverlight. Silverlight enthält einige Controls, die in der WPF auf diese Art und Weise nicht anzutreffen sind.
Learn all about the news in Silverlight 3, like Projection3D, Application Library Caching or Controls like TreeView and DataForm.
Bei der Windows Presentation Foundation (WPF) findet zum Anordnen der Elemente ein zweistufiger Layoutprozess statt. Um eigene Layout-Panels zu entwickeln oder um komplexe Layouts zu erstellen, ist es von grosser Bedeutung, den Layoutprozess und dessen Funktionsweise zu verstehen. Diese "technische" Session zeigt neben der Funktionsweise des Layout-Prozesses wie eigene Panels entwickelt werden und wie das Anordnen von Elementen genau funktioniert. Nach einem Blick auf die Panels der WPF wird eine Windows-Anwendung entwickelt,die ein ein- und ausblendbaren "Explorer" besitzt, der zudem im Fenster gedockt werden kann.
Ein historischer Rundflug von der klassischen Windows 1.0 API bis hin zur WPF zeigt die Stärken und Schwächen alter und neuer Technologien auf.
Das Erstellen von Custom Controls mit der WPF erlaubt es, das Aussehen eines Controls von der eigentlichen Logik zu trennen. An diesem "code-lastigen" Vortrag erfahren Sie, wie Custom Controls mit Dependency Properties, CommandBindings, Routed Events und TemplateParts erstellt werden. Zudem wird das entwickelte Custom Control für unterschiedliche Windows-Themes mit verschiedenen "Aussehen" ausgestattet.
Das Erstellen von Custom Controls mit der WPF erlaubt es, das Aussehen eines Controls von der eigentlichen Logik zu trennen. An diesem "code-lastigen" Vortrag erfahren Sie, wie Custom Controls mit Dependency Properties, CommandBindings, Routed Events und TemplateParts erstellt werden. Zudem wird das entwickelte Custom Control für unterschiedliche Windows-Themes mit verschiedenen "Aussehen" ausgestattet
Die Windows Presentation Foundation (WPF) ist Microsofts neues strategisches Programmiermodell für anspruchsvolle Benutzeroberflächen. Mit der WPF kommen einige, von Windows Forms nicht bekannte Konzepte ins Spiel, wie die Extensible Application Markup Language (XAML) zur Beschreibung von Benutzeroberflächen, neue Layout-Möglichkeiten, Dependency Properties, Routed Events oder Styles & Templates. Um mit der WPF erfolgreich umfangreiche Anwendungen zu entwickeln, ist das Wissen über die Anwendung dieser Konzepte zwingend notwendig. Auch die wichtigsten Basisklassen wie DispatcherObject, DependencyObject, Visual, UIElement und FrameworkElement sollte ein Entwickler kennen. In dieser Session erhalten Sie den besten Einstieg in die Materie der Windows Presentation Foundation.
In der WPF wird das Aussehen von Controls via ControlTemplates beschrieben. Auch für Objekte, die nicht vom Typ Visual sind lassen sich mit DataTemplates visuelle Ansichten erstellen. In dieser Session erfahren Sie alles über die professionelle Entwicklung von Templates in der WPF. Dazu gehören insbesondere bei der Control-Entwicklung auch Dinge wie TemplateBinding, PART-Elemente und Commands. Es geht ans Eingemachte, sei dabei!
Bei der Windows Presentation Foundation (WPF) findet zum Anordnen der Elemente ein zweistufiger Layoutprozess statt. Um eigene Layout-Panels zu entwickeln oder um komplexe Layouts zu erstellen, ist es von grosser Bedeutung, den Layoutprozess und dessen Funktionsweise zu verstehen. Diese "technische" Session zeigt neben der Funktionsweise des Layout-Prozesses wie eigene Panels entwickelt werden und wie das Anordnen von Elementen genau funktioniert. Nach einem Blick auf die Panels der WPF wird eine Windows-Anwendung entwickelt,die ein ein- und ausblendbaren "Explorer" besitzt, der zudem im Fenster gedockt werden kann.
This is a technical deep-dive into WPF 3D and WCF. As part of the Session a Multiplayer Memorygame is developed that communicates via WCF and flips the memorycards via animated 3D-objects. This is not a 400 Session, it is a 500 Session. ;-)
Deep-Dive into WPF Features like Interop with Windows Forms, Designing with Expression Blend and XPS-Document generation.