Hier finden Sie eine Übersicht der von mir gehaltenen Vorträge und anstehender Vorträge. Absteigend nach Datum geordnet. Einfach einen Vortrag anklicken, um die Details anzuzeigen.
Im .NET Framework 4.0 wurde die WPF aufgefrischt. Neben neuen Controls, wie dem DataGrid oder dem DatePicker, gibt es weitere Neuerungen, wie der aus Silverlight bekannte Visual State Manager, die Multitouch-Unterstötzung oder das so genannte Layout-Rounding. Auch Visual Studio 2010 bietet zur Designzeit mehr Untertützung. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Neuerungen in dieser Session.
Das "Model-View-ViewModel"-Pattern (kurz MVVM) ist eine Variante des bekannten "Model-View-Controller"-Patterns (MVC). Es ermöglicht eine strikte Trennung von UI und UI-Logik, wodurch die Arbeitsteilung zwischen Entwickler und Designer vereinfacht wird und ein großer Teil des Codes für Unit-Tests brauchbar ist. Zum Trennen von UI und UI-Logik nutzt das Pattern in WPF und in Silverlight DataBindings und Commands. In dieser Session erfahren Sie neben den notwendigen Grundlagen zu Data Bindings und Commands anhand einem im Live-Coding erstellten Beispiel, wie das MVVM-Pattern in WPF-Anwendungen mit VB.NET umgesetzt wird.
Die Session zeigt die Neuerungen von Silverlight 3 und geht darauf ein, wie mit Silverlight 3 datengetriebene Applikationen entwickelt werden. Dazu wird im Live-Coding ein kleines Projekt aufgebaut, das die Stärken und Schwächen der dritten Silverlight-Version aufzeigt.
Mit Silverlight 3 wurden zahlreiche Neuerungen eingeführt. "Out-Of-Browser"-Unterstützung, neue Controls oder verbessertes Data Binding sind nur einige davon. Diese Session zeigt, wie diese Neuerungen den Anforderungen datengetriebener Geschäftsanwendungen gerecht werden. Dazu wird im Live-Coding eine typische Anwendung zum Anzeigen und Manipulieren von Daten aufgebaut, welche auch die Möglichkeiten zum Validieren von Benutzereingaben aufzeigt. Zum Einsatz kommt dafür unter anderem das neue DataForm-Control und das Child Window. Um die Daten aus der Datenbank zu laden, werden nach einer gezeigten Variante mit den ADO.NET Data Services die .NET RIA Services verwendet und anhand der entwickelten Anwendung die Stärken und Schwächen der dritten Silverlight-Version aufgezeigt. Dabei wird auch durchgängig auf die für WPF-Entwickler interessanten Unterschiede zwischen Silverlight und WPF eingegangen. Denn mittlerweile ist "der grosse Bruder" (WPF) nicht mehr eine klassische Obermenge von Silverlight. Silverlight enthält einige Controls, die in der WPF auf diese Art und Weise nicht anzutreffen sind.
Learn all about the news in Silverlight 3, like Projection3D, Application Library Caching or Controls like TreeView and DataForm.
Bei der Windows Presentation Foundation (WPF) findet zum Anordnen der Elemente ein zweistufiger Layoutprozess statt.
Um eigene Layout-Panels zu entwickeln oder um komplexe Layouts zu erstellen, ist es von grosser Bedeutung,
den Layoutprozess und dessen Funktionsweise zu verstehen. Diese "technische" Session zeigt neben der Funktionsweise des Layout-Prozesses wie eigene Panels entwickelt werden und wie das Anordnen von Elementen genau funktioniert.
Nach einem Blick auf die Panels der WPF wird eine Windows-Anwendung entwickelt,die ein ein- und ausblendbaren "Explorer" besitzt, der zudem im Fenster gedockt werden kann.
Ein historischer Rundflug von der klassischen Windows 1.0 API bis hin zur WPF zeigt die Stärken und Schwächen alter und neuer Technologien auf.
Das Erstellen von Custom Controls mit der WPF erlaubt es, das Aussehen eines Controls von der eigentlichen Logik zu trennen.
An diesem "code-lastigen" Vortrag erfahren Sie, wie Custom Controls mit Dependency Properties,
CommandBindings, Routed Events und TemplateParts erstellt werden. Zudem wird das entwickelte Custom Control für unterschiedliche Windows-Themes mit verschiedenen "Aussehen" ausgestattet
Das Erstellen von Custom Controls mit der WPF erlaubt es, das Aussehen eines Controls von der eigentlichen Logik zu trennen.
An diesem "code-lastigen" Vortrag erfahren Sie, wie Custom Controls mit Dependency Properties,
CommandBindings, Routed Events und TemplateParts erstellt werden. Zudem wird das entwickelte Custom Control für unterschiedliche Windows-Themes mit verschiedenen "Aussehen" ausgestattet
Die Windows Presentation Foundation (WPF) ist Microsofts neues strategisches Programmiermodell für anspruchsvolle Benutzeroberflächen.
Mit der WPF kommen einige, von Windows Forms nicht bekannte Konzepte ins Spiel, wie die Extensible Application Markup Language (XAML) zur Beschreibung von Benutzeroberflächen,
neue Layout-Möglichkeiten, Dependency Properties, Routed Events oder Styles & Templates.
Um mit der WPF erfolgreich umfangreiche Anwendungen zu entwickeln, ist das Wissen über die Anwendung dieser Konzepte zwingend notwendig. Auch die wichtigsten Basisklassen wie DispatcherObject, DependencyObject, Visual, UIElement und FrameworkElement sollte ein Entwickler kennen.
In dieser Session erhalten Sie den besten Einstieg in die Materie der Windows Presentation Foundation.
In der WPF wird das Aussehen von Controls via ControlTemplates beschrieben. Auch für Objekte, die nicht vom Typ Visual sind lassen sich mit DataTemplates visuelle Ansichten erstellen.
In dieser Session erfahren Sie alles ü die professionelle Entwicklung von Templates in der WPF. Dazu gehören insbesondere bei der Control-Entwicklung auch Dinge wie TemplateBinding, PART-Elemente und Commands. Es geht ans Eingemachte, sei dabei!
Bei der Windows Presentation Foundation (WPF) findet zum Anordnen der Elemente ein zweistufiger Layoutprozess statt.
Um eigene Layout-Panels zu entwickeln oder um komplexe Layouts zu erstellen, ist es von grosser Bedeutung,
den Layoutprozess und dessen Funktionsweise zu verstehen. Diese "technische" Session zeigt neben der Funktionsweise des Layout-Prozesses wie eigene Panels entwickelt werden und wie das Anordnen von Elementen genau funktioniert.
Nach einem Blick auf die Panels der WPF wird eine Windows-Anwendung entwickelt,die ein ein- und ausblendbaren "Explorer" besitzt, der zudem im Fenster gedockt werden kann.
This is a technical deep-dive into WPF 3D and WCF. As part of the Session a Multiplayer Memorygame is developed that communicates via WCF and flips the memorycards via animated 3D-objects. This is not a 400 Session, it is a 500 Session. ;-)
Deep-Dive into WPF Features like Interop with Windows Forms, Designing with Expression Blend ans XPS-Document Generation.