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Articles: I've written 28 Articles

Here you find a complete list of the 28 articles I've written.
As most articles are in German, I kept the title and abstracts in this list in German as well.

1. Office 365 Daten mit Microsoft Graph in die eigene App integrieren
Magazine: Windows Developer
Version: 12.2016
Abstract: Um aus der eigenen App auf Office-365-Daten zuzugreifen, gibt es verschiedenste APIs: eins für Azure Active Directory, eins für Outlook, eins für OneDrive, eins für OneDrive for Business, eins für Office in SharePoint Online, eins für das Windows-Live-Profil, eins für das SharePoint-Profil usw. Als Entwickler ist dieser API-Dschungel für verschiedene Office-365-Dienste etwas schwierig zu handhaben. Aus diesem Grund hat Microsoft eine Fassade namens Microsoft Graph eingeführt.
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2. ViewModels test-getrieben entwickeln - Test Driven Development (TDD) in MVVM-Apps
Magazine: Windows Developer
Version: 09.2016
Abstract: Einer der zentralen Vorteile des Model-View-ViewModel-Patterns (MVVM) ist es, dass sich ViewModels automatisiert testen lassen. Das ViewModel ist unabhängig vom UI und enthält nur die UI-Logik. Diese Tatsache macht es zu einem idealen Kandidaten für Unit Tests. Doch um ein testbares ViewModel zu erhalten, muss ein Entwickler ein paar Punkte beachten, insbesondere beim Laden von Daten oder beim Anzeigen von Dialogen. Worauf es ankommt und wie ViewModels test-getrieben entwickelt werden zeigt dieser Artikel. Dabei werden das Unit Testing Framework XUnit, die Mocking-Library Moq und das Dependency Injection Framework Autofac eingesetzt.
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3. C# 6.0 in MVVM-Apps
Magazine: Windows Developer
Version: 10.2015
Abstract: Die sechste Version von C# bietet zahlreiche Neuerungen wie den Null-Conditional Operator, die nameof-Expression, die mächtige String Interpolation und natürlich Expression-bodied Members. Mit all diesen Neuerungen lässt sich auch der Code einer klassischen Model-View-ViewModel-basierten (MVVM) Windows Applikation deutlich leserlicher und kompakter gestalten. Dieser Artikel zeigt einige der typischen Fälle in einer MVVM-Applikation, wo C# 6.0 den Entwicklern das Leben einfacher macht

4. Using the RenderTargetBitmap in Windows Store Apps with XAML and C#
Magazine: Microsoft TechNet
Version:
Abstract: In Windows 8.1 the WinRT (Windows Runtime) contains the new RenderTargetBitmap-class. It allows you to render an arbitrary UIElement into a bitmap. This article describes in the first section how to use the RenderTargetBitmap in Windows 8.1. In the second section I want to show you a different sizing behavior of the RenderTargetBitmap-class in WinRT compared to WPFs RenderTargetBitmap-class. This could be an issue for your app. But fortunately this article comes up with a workaround so that you can achieve the same results in your Windows Store App as in WPF. :-) Ok, let's go!
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5. What's New for the AppBar in Windows 8.1
Magazine: Microsoft TechNet
Version:
Abstract: In Windows 8.1 the AppBar has many fantastic improvements that make it much easier to use than in Windows 8.0. In this article I start to show you how the AppBar is used in Windows 8 - especially how the layout and styling of Buttons in your AppBar is done. After that I'll introduce the new features for the AppBar in Windows 8.1 that make it really comfortable to use.
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6. Das Surface RT als Überwachungsstation
Magazine: Windows Developer
Version:
Abstract: Nachdem im eigenen Haus ein Einbruchsversuch stattfand war klar, dass die Sicherheit erhöht werden musste. Unter anderem stand eine Überwachungsstation mit Kameras auf dem Wunschzettel. Mit steigenden Recherchen stieg auch die Lust auf ein „Do-it-Yourself“-Projekt. Denn statt einem pfannenfertigen System könnte auch das ausgemusterte Surface RT neben ein paar IP-Kameras zum Einsatz kommen. Genau mit diesem Gedanken nahm das in dem vorliegenden Artikel beschriebene Überwachungsprojekt mit dem Surface RT seinen Lauf. Der Artikel beschreibt die zentralen Elemente der Umsetzung und gibt Einblicke in den Quellcode.

7. Windows 8.1 goes Enterprise
Magazine: Windows Developer
Version:
Abstract: Viele Unternehmen haben erst kürzlich auf Windows 7 umgestellt, womit Windows 8.1 für sie noch kein Thema ist. Doch auch in Unternehmen mit Windows-7-Landschaften ist es durchaus denkbar, dass neben den vorhandenen Windows-7-Geräten zusätzliche Windows-8.1-Geräte angeschafft werden, z. B. um das Management mit Tablets auszustatten, die optimal auf die Microsoft-Infrastruktur abgestimmt sind. Und spätestens dann sollten IT-Architekten und Entwickler wissen, welche Möglichkeiten Windows-Store-Apps unter Windows 8.1 bieten und wie sie verteilt werden. Dieser Artikel gibt einen Einblick.
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8. Dateien in Windows Store Apps - Lesen und Schreiben von lokalen Dateien
Magazine: Windows Developer
Version: Windows 8 Spezial
Abstract: Der Zugriff auf lokale Dateien wird in vielen Anwendungen benötigt, sei es zum Lesen und Schreiben von ein paar Einstellungen oder zum Erstellen von ganzen Dokumenten. Die Windows Runtime (WinRT) hat dazu im Namespace Windows.Storage diverse Klassen. Möchte die App nicht nur auf das lokale Verzeichnis, sondern bspw. auf den Dokumentenordner des Benutzers zugreifen, muss sie dies über ihr Manifest mitteilen. Dieser Artikel zeigt, wie es funktioniert und erläutert dabei weitere Tasks, wie bspw. das Auslesen von Datei-Eigenschaften oder das Hinzufügen einer Datei zur „Liste der zuletzt verwendeten Dateien“

9. Windows Store Apps - App in den Store: Die eigene Windows-Store-App auf die Veröffentlichung vorbereiten
Magazine: Windows Developer
Version: Windows 8 Spezial
Abstract: Die in Windows 8 eingeführten Windows Store-Apps lassen sich über den Windows Store bereitstellen. Der Windows Store ist derzeit für Einzelpersonen noch nicht geöffnet. Dennoch lässt sich die entwickelte Windows Store-App bereits überprüfen. Dazu gibt es von Microsoft einerseits ein paar Prüflisten, andererseits gibt es das sogenannte WACK-Tool, welches einen automatisierten Test der Anwendung durchführt. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen, damit die entwickelte App bei der allgemeinen Öffnung des Windows Stores zum Veröffentlichen bereit ist.

10. Windows Store Apps - Alles unter Control: Die ItemsControls FlipView, ListView und GridView im Detail
Magazine: Windows Developer
Version: Windows 8 Spezial
Abstract: Beim Entwickeln von Windows 8 Apps mit XAML und C# tauchen für WPF- und Silverlight-Entwickler viele altbekannte Controls auf. Dennoch enthält die WinRT ein paar neue Controls, welche die typische User Experience einer Windows 8 App ausmachen. Dazu gehören die Controls FlipView, ListView und GridView, die jeder Windows 8-Entwickler gut kennen sollte. Der vorliegende Artikel zeigt neben den Grundlagen zu diesen drei Controls auch, wie sich eine ListView und eine GridView mit einem SemanticZoom-Element für „semantisches Zoomen“ verwenden lassen

11. Window 8 Metro Apps - Native Apps mit JavaScript, HTML5 und CSS3
Magazine: JavaScript Spezial
Version: special edition 06.2012
Abstract: Mit Windows 8 wird eine, mit ihren Kacheln (Tiles) speziell auf Touch-Eingaben ausgelegte Oberfläche namens Metro eingeführt. Damit will Microsoft im Tablet-Markt richtig ankommen. Entwicklern stehen zum Programmieren von Metro-Apps verschiedene Sprachen zur Verfügung. Neben den typisch erwarteten Sprachen wie C++ oder C# lassen sich Metro-Apps auch mit JavaScript, HTML5 und CSS3 entwickeln. Das macht die Windows-Entwicklung auch für Web-Entwickler interessant. Dieser Artikel gibt einen Einblick.

12. Erfahrungen aus der App-Entwicklung
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 01.2012
Abstract: Mit der so genannten Womanizer App startete mein Einstieg in die Windows-Phone-Entwicklung. Die Anwendung ist in Deutschland eine der Topanwendungen der Kategorie „Foto“. Es handelt sich um eine kleine Spaßanwendung mit sehr wenigen, überschaubaren Use Cases. Aus Entwicklersicht diente die Anwendung einerseits dazu, mit Windows Phone erste Erfahrungen zu sammeln, andererseits sollte sie auch nativ für iOS und Android implementiert werden.

13. Windows Phone: Past, Present, Future
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 01.2012
Abstract: Mittlerweile ist das Windows-Phone-Betriebssystem schon seit über einem Jahr auf dem Markt. Mit der Aktualisierung auf Windows Phone 7.5 (Codename: Mango) kamen im Oktober 2011 Features wie Multitasking, verbesserte Social-Network-Integration (Facebook und Twitter), Threads für Nachrichten und viele mehr dazu. Auch an der Performance wurde stark gearbeitet, wodurch das Betriebssystem nach dem Update auf Mango deutlich schneller erscheint. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Windows Phone.

14. Give me five!: Die wichtigsten und interessantesten Neuerungen in Silverlight 5
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 12.2011
Abstract: Microsoft stellte Ende August den Release Candidate für Silverlight 5 zur Verfügung. Dieser enthält neben einigen aus der Betaversion bekannten Features, wie das XAML Binding Debugging, eigene Markup Extensions, implizite Data Templates oder 3-D-Unterstützung, weitere Neuerungen. Darunter fallen vertrauenswürdige Applikationen im Browser, zum Beispiel die aus .NET bereits bekannten „P/Invoke“-Aufrufe mittels „DllImport“-Attribut oder das vektorbasierte Drucken. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Topfeatures von Silverlight 5.

15. Neues Jahr, neues Glück - Silverlight 5 mit zahlreichen neuen Features im Medien- und Anwendungsbereich
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 03.2011
Abstract: Microsoft entwickelt mit Hochtouren an der fünften Version von Silverlight, welche in der zweiten Hälfte dieses Jahres erscheinen soll. Zum ersten Mal wurde Silverlight 5 von Scott Guthrie Anfang Dezember 2010 beim sog. "Silverlight Firestarter"-Event erwähnt und vorgestellt. Es gibt interessante Neuerungen wie Breakpoints in XAML, die Möglichkeit für eigene Markup Extensions, vektorbasierte Druckunterstützung und vieles mehr. Lesen Sie weiter, um die geplanten Features kennenzulernen.

16. Silverlight und COM+ - Vertrauenswürdige Out-of-Browser-Anwendungen erstellen
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 11.2010
Abstract: Die vertrauenswürdigen Out-of-Browser-Anwendungen in Silverlight 4.0 bieten neben dem Zugriff auf lokale Dateien die Möglichkeit, via COM+ mit anderen Anwendungen zu kommunizieren oder Funktionen des Betriebssystems aufzurufen. Wie sich damit beispielsweise aus Outlook eine E-Mail versenden lässt oder wie Daten nach Excel exportiert werden, zeigt dieser Artikel nach einem Blick auf die Grundlagen.

17. Tipps und Tricks zum MVVM-Pattern - Dialoge aus dem ViewModel anzeigen, zur Designzeit Daten bereitstellen und mehr
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 09.2010
Abstract: Das Model-View-ViewModel-Pattern ist das "State of the Art"-Pattern für WPF- und Silverlight-Anwendungen. Es wurde bereits in zahlreichen Artikeln beschrieben. Der vorliegende Artikel soll nicht eine weitere Variante sein. Stattdessen wird hier gezeigt, wie sich aus einem ViewModel Dialoge öffnen und zur Designzeit Daten anzeigen lassen. Vorweg zeigt der Artikel auch noch einige Tipps zum Erstellen von ViewModel-Klassen und zum Verwenden von Commands.

18. Taskbar meets WPF - Features der Windows 7 Taskbar in WPF-Anwendungen nutzen
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 08.2010
Abstract: Die Taskbar von Windows 7 bietet nützliche Möglichkeiten für die eigene Anwendung. Zum einen sind dies die so genannten Jumplists, zum anderen lässt sich der Taskbar-Button Ihrer Anwendung anpassen oder Command-Buttons im Vorschaufenster anzeigen. Die WPF stellt im .NET Framework 4.0 im Namespace "System.Windows. Shell" ein paar Wrapper-Klassen zur Verfügung, um diese Windows-7-Möglichkeiten auf einfache Weise in eigenen WPF-Anwendungen zu nutzen. Dieser Artikel gibt einen überblick und zeigt, wie es funktioniert.

19. Silverlight per Drag and Drop - Expression Blend Behaviors in Silverlight
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 11.2009
Abstract: Mit Behaviors steht für Silverlight und die WPF eine Möglichkeit zur Verfügung, einem UI- Designer das Einbinden einzelner Codestücke einfach zu ermöglichen. Der Designer kann in Expression Blend ein wiederverwendbares Codestück in Form eines Behaviors direkt einem visuellen Element zuordnen. Auf der anderen Seite gibt es den Entwickler, der den in sich ge- schlossenen Code programmiert. Es lassen sich auf einfache Weise Bibliotheken mit Behaviors erstellen. Ein Behavior kann dabei einfach sein, wie das Starten oder Stoppen einer Animation, oder komplex, wie das Ausstatten eines Elements mit einem physischen Effekt. Dieser 6. Teil unserer Silverlight-Serie zeigt die Grundlagen zu Behaviors in Silverlight.
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20. Crossover mit Silverlight - Mit Silverlight auf HTML-Elemente und JavaScript zugreifen und umgekehrt
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 10.2009
Abstract: JavaScript-Methoden in Silverlight aufzurufen ist sinnvoll, wenn komplexer JavaScript-Code in Ma- naged Code konvertiert werden muss. Auch aus JavaScript eine Silverlight-Methode aufzurufen, ist möglich.Wie es geht und wo das HTML DOM ins Spiel kommt, zeigt dieser fünfte Teil der Serie.
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21. Gut aufgehoben - Den Isolated Storage aus Silverlight nutzen
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 09.2009
Abstract: Daten lokal auf dem Client zu speichern, ist nichts Neues. Viele Webseiten verwenden Cookies, um den Benutzer beim erneuten Besuch wiederzuerkennen und die Seite gemäß seinen Einstellungen anzuzeigen. Mit Silverlight sind Cookies nicht notwendig, es steht der aus .NET bekannte Isolated Storage zur Verfügung. Teil 4 der Silverlight-Serie.
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22. Datenzugriff leicht gemacht - ADO.NET Data Services und Silverlight
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 08.2009
Abstract: Es gibt keine Geschäftsanwendung, die ohne Daten auskommt. In einer Silverlight- Anwendung werden Daten üblicherweise über einen Web Service geladen. Seit dem Ser- vice Pack 1 für .NET 3.5 lassen sich neben reinen WCF-Services auch so genannte ADO. NET Data Services verwenden. Diese ermöglichen einen REST-basierten Zugriff via URL. Silverlight besitzt für die ADO.NET Data Services im Namespace System.Data.Services. Client ein eigenes API, mit dem der Zugriff nahezu zum Kinderspiel wird.
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23. Listenreiches Control - Daten darstellen mit dem Silverlight DataGrid
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 07.2009
Abstract: Auf die Darstellung von Datensätzen in Form einer Liste kann in kaum einer Geschäftsanwendung verzichtet werden. Dafür wird meist das DataGrid verwendet. Das Silverlight SDK enthält ein solches DataGrid, das nützliche Eigenschaften besitzt. Auch wenn die DataGrids von Drittherstellern noch mehr Funktionalität bieten, genügt in vielen Fällen das Silverlight-eigene den Anforderungen. Teil 2 der Silverlight-Serie.
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24. Gut gefüllter Werkzeugkasten - Das Silverlight 3 Toolkit von Microsoft im Überblick
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 06.2009
Abstract: Besonders WPF-Entwickler, die in Silverlight erste Gehversuche wagen, vermissen einige aus der WPF lieb gewonnene Steuerelemente. So enthält Silverlight in der Version 2 weder ein TreeView- noch ein Expander-Steuerelement, weder ein DockPanel noch ein WrapPanel. Diese und weitere Komponenten, Chart-Werkzeuge und professionelle Themen stellt Microsoft als "Silverlight Toolkit" zur Verfügung.
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25. Silverlight auf der Überholspur - Mit dem VisualStateManager in ControlTemplates Animationen für ...
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 11.2008
Abstract: Sowohl in Silverlight als auch in der WPF wird das Erscheinungsbild eines Controls über ein ControlTemplate definiert. Dieses enthält alle visuellen Elemente, um das Control darzustellen. Allerdings ist die statische Darstellung eines Controls meist nicht ausreichend. Der Benutzer erwartet bei der Interaktion mit einem Control, dass sich dessen Aussehen ändert, beispielsweise wenn er die Maus über das Control bewegt. Genau an dieser Stelle kommen in Silverlight die "Visual States" ins Spiel.
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26. Schöne Aussichten - Das Model-View-ViewModel-Pattern für WPF-Anwendungen
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 10.2007
Abstract: Beispielapplikationen, welche die neuen Fähigkeiten der Windows Presentation Foundation (WPF), wie Media-Unterstützung, 3D oder Animationen zeigen, gibt es mittlerweile zuhauf. Wie dagegen die Architektur einer kompletten WPF-Anwendung aussehen könnte und ob WPF auch für normale Geschäftsanwendungen Vorteile bringt, ist heute noch nicht wirklich klar. Dieser Artikel stellt mit dem Model-View-ViewModel-Pattern eine Architektur für WPF-Anwendungen vor, die in Zukunft als Grundlage für neue Anwendungen dienen könnte.
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27. Gewünschte Abhängigkeit - Die Dependency Properties bei der WPF
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 08.2007
Abstract: Die in .NET 3.0 neu eingeführten Dependency Properties sind in der Windows Presentation Foundation (WPF) die Grundlage für Merkmale wie Animationen, Data Binding oder Styles. Reguläre Properties erreichen diese Funktionalität nur durch zusätzlichen Code.
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28. Der Generationenkonflikt fällt aus - Interop zwischen WPF und Windows Forms
Magazine: DotNet-Magazin
Version: 05.2007
Abstract: Mit der Einführung von .NET 3.0 bietet Microsoft neuerdings zwei Programmiermodelle für die Entwicklung von Windows-Anwendungen unter .NET an. Während die bereits mit .NET 1.0 eingeführten Windows Forms weiterhin unterstützt werden, ist die Windows Presentation Foundation (WPF) die neue strategische Plattform für die Windows-User-Interface-Programmierung. Obwohl Windows Forms und WPF eine weitestgehend identische Zielsetzung haben, die Aufbereitung und Darstellung des Inhalts von Fenstern, besitzen sie technisch kaum Gemeinsamkeiten.
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