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Silverlight per Drag and Drop - Expression Blend Behaviors in Silverlight
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 11.2009

Mit Behaviors steht für Silverlight und die WPF eine Möglichkeit zur Verfügung, einem UI-
Designer das Einbinden einzelner Codestücke einfach zu ermöglichen. Der Designer kann in
Expression Blend ein wiederverwendbares Codestück in Form eines Behaviors direkt einem
visuellen Element zuordnen. Auf der anderen Seite gibt es den Entwickler, der den in sich ge-
schlossenen Code programmiert. Es lassen sich auf einfache Weise Bibliotheken mit Behaviors
erstellen. Ein Behavior kann dabei einfach sein, wie das Starten oder Stoppen einer Animation,
oder komplex, wie das Ausstatten eines Elements mit einem physischen Effekt. Dieser 6. Teil
unserer Silverlight-Serie zeigt die Grundlagen zu Behaviors in Silverlight.
[Artikel] [Quellcode]
Crossover mit Silverlight - Mit Silverlight auf HTML-Elemente und JavaScript zugreifen und umgekehrt
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 10.2009

JavaScript-Methoden in Silverlight aufzurufen ist sinnvoll, wenn komplexer JavaScript-Code in Ma-
naged Code konvertiert werden muss. Auch aus JavaScript eine Silverlight-Methode aufzurufen, ist
möglich.Wie es geht und wo das HTML DOM ins Spiel kommt, zeigt dieser fünfte Teil der Serie.
[Artikel] [Quellcode]
Gut aufgehoben - Den Isolated Storage aus Silverlight nutzen
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 09.2009

Daten lokal auf dem Client zu speichern, ist nichts Neues. Viele Webseiten verwenden
Cookies, um den Benutzer beim erneuten Besuch wiederzuerkennen und die Seite gemäß
seinen Einstellungen anzuzeigen. Mit Silverlight sind Cookies nicht notwendig, es steht
der aus .NET bekannte Isolated Storage zur Verfügung. Teil 4 der Silverlight-Serie.
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Datenzugriff leicht gemacht - ADO.NET Data Services und Silverlight
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 08.2009

Es gibt keine Geschäftsanwendung, die ohne Daten auskommt. In einer Silverlight-
Anwendung werden Daten üblicherweise über einen Web Service geladen. Seit dem Ser-
vice Pack 1 für .NET 3.5 lassen sich neben reinen WCF-Services auch so genannte ADO.
NET Data Services verwenden. Diese ermöglichen einen REST-basierten Zugriff via URL.
Silverlight besitzt für die ADO.NET Data Services im Namespace System.Data.Services.
Client ein eigenes API, mit dem der Zugriff nahezu zum Kinderspiel wird.
[Artikel]
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Listenreiches Control - Daten darstellen mit dem Silverlight DataGrid
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 07.2009

Auf die Darstellung von Datensätzen in Form einer Liste kann in kaum einer Geschäftsanwendung
verzichtet werden. Dafür wird meist das DataGrid verwendet. Das Silverlight SDK enthält ein solches
DataGrid, das nützliche Eigenschaften besitzt. Auch wenn die DataGrids von Drittherstellern noch
mehr Funktionalität bieten, genügt in vielen Fällen das Silverlight-eigene den Anforderungen. Teil 2 der
Silverlight-Serie.
[Artikel]
[Quellcode]
Gut gefüllter Werkzeugkasten - Das Silverlight 3 Toolkit von Microsoft im Überblick
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 06.2009

Besonders WPF-Entwickler, die in Silverlight erste Gehversuche wagen, vermissen eini-
ge aus der WPF lieb gewonnene Steuerelemente. So enthält Silverlight in der Version 2
weder ein TreeView- noch ein Expander-Steuerelement, weder ein DockPanel noch ein
Wrap Panel. Diese und weitere Komponenten, Chart-Werkzeuge und professionelle The-
men stellt Microsoft als &qt;Silverlight Toolkit&qt; zur Verfügung.
[Artikel]
[Quellcode]

Sowohl in Silverlight als auch in der WPF wird das Erscheinungsbild eines Controls über ein ControlTemplate
definiert. Dieses enthält alle visuellen Elemente, um das Control darzustellen. Allerdings ist die statische Darstellung
eines Controls meist nicht ausreichend. Der Benutzer erwartet bei der Interaktion mit einem Control,
dass sich dessen Aussehen ändert, beispielsweise wenn er die Maus über das Control bewegt. Genau an dieser
Stelle kommen in Silverlight die "Visual States" ins Spiel.
[Artikel]
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Schöne Aussichten - Das Model-View-ViewModel-Pattern für WPF-Anwendungen
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 10.2007

Beispielapplikationen, welche die neuen Fähigkeiten der Windows Presentation Foundation (WPF),
wie Media-Unterstützung, 3D oder Animationen zeigen, gibt es mittlerweile zuhauf. Wie dagegen die
Architektur einer kompletten WPF-Anwendung aussehen könnte und ob WPF auch für normale Geschäftsanwendungen Vorteile bringt,
ist heute noch nicht wirklich klar. Dieser Artikel stellt mit dem
Model-View-ViewModel-Pattern eine Architektur für WPF-Anwendungen vor, die in Zukunft als Grundlage
für neue Anwendungen dienen könnte.
[Artikel]
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Gewünschte Abhängigkeit - Die Dependency Properties bei der WPF
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 08.2007

Die in .NET 3.0 neu eingeführten Dependency Properties sind in der Windows Presentation Foundation (WPF) die Grundlage für Merkmale wie Animationen, Data Binding oder Styles.
Reguläre Properties erreichen diese Funktionalität nur durch zusätzlichen Code.
[Artikel]
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Der Generationenkonflikt fällt aus - Interop zwischen WPF und Windows Forms
DotNet-Magazin ::: Ausgabe 05.2007

Mit der Einführung von .NET 3.0 bietet Microsoft neuerdings zwei Programmiermodelle für die
Entwicklung von Windows-Anwendungen unter .NET an. Während die bereits mit .NET 1.0 eingeführten
Windows Forms weiterhin unterstützt werden, ist die Windows Presentation Foundation
(WPF) die neue strategische Plattform für die Windows-User-Interface-Programmierung. Obwohl
Windows Forms und WPF eine weitestgehend identische Zielsetzung haben, die Aufbereitung
und Darstellung des Inhalts von Fenstern, besitzen sie technisch kaum Gemeinsamkeiten.
[Artikel]
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